Über uns
Trail Days ist ein Projekt, das von Racelite.de ins Leben gerufen wurde. Was diese Tage so spannend machen wird, sind tolle Produktneuheiten, interessante Begegnungen, super Trainingsläufe UND die Menschen, die die vielen Inhalte gestalten. Diese Menschen möchten wir Euch hier kurz vorstellen.
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Anna Hughes Ich bin seit 2008 erfolgreiche Ultraläuferin, nachdem ich in jungen Jahren zunächst auf der Kurz-und Mittelstrecke mittelmäßig erfolgreich war. Meinen ersten Marathon lief ich 1998 in Berlin und bin seitdem passionierte Ausdauerläuferin. Mein Durchbruch als erfolgreiche Ultra-Langstrecklerin erfolgte im April 2008, als ich als 22. Athletin beim härtesten Etappenlauf durch die Sahara, dem Marathon des Sables, ins Ziel kam. Folgende Ultradistanzen habe ich seitdem erfolgreich absolviert: Bärenfels-Ultratrail über 65 km (Rang 2), 12-h-Lauf Brugg mit 103 km (Rang 1), Swiss Jura Marathon: 350 km in 7 Etappen von Genf nach Basel (Rang 2), Europacup Schwäbische Alb Ultramarathon Landschaftslauf (Rang 4). In meinen Vorträgen referiere ich über die beeindruckenden Erfahrungen in der grandiosen Wüstenlandschaft und möchte andere Menschen dazu inspirieren, Träume und Visionen zu verwirklichen. Dabei versuche ich zu vermitteln, wie die Balance zwischen Familie, Alltag und leistungsorientiertem Training zu bewahren ist. |
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Denis Wischniewski Das mit dem Ausdauersport fing bei mir schon Mitte der 80er Jahre an. Als Jugendlicher fuhr ich Radrennen auf der Strasse, später sattelte ich aufs MTB um. Ich nahm an Weltcups und einer Weltmeisterschaft teil und wollte natürlich Radprofi werden. Es klappte nicht - heute weiss ich wieso! Eine Sportpause von fast 13 Jahren folgte. Ich trank, ich rauchte, ich ass und machte Musik. Vor 3 Jahren quälte mich die Kurzatmigkeit und ich plagte mich klassisch um den Block. Das tat mir gut und ich verbesserte mich von Tag zu Tag. Nach 5 Wochen stand ich beim München Marathon am Start, der Bauch wabbelte, aber ich kam in 3:36 ins Ziel. Es fing nun an Spass zu machen. Dem Marathon folgte ein 50 K Ultralauf in Jordanien und nach meinem ersten 100 Kilometer Lauf auf der Strasse schwor ich dem Asphalt mit gekreuzten Fingern ab! Nur noch Trails, nur noch grober Untergrund, Sand, Felsen, Berge. Ich lief ein Etappenrennen auf Korsika und wurde Neunter, 4 Monate danach stand ich in der Sahara und kämpfte mich beim legendären Marathon des Sables in Selbstversorgung tapfer durch die Wüste. Ich wurde 145er und damit drittbester Deutscher. Sich auf grosse Rennen richtig vorzubereiten ist für mich heute eine echte Herausforderung. Das Training mit Familie, den Kindern und meinem Beruf unter einen Hut zu bekommen ist schwierig, aber dennoch gut zu lösen. Einen Trainingsplan gibt es dafür nicht - man muss öfters tief in sich hineinhören. Als Herausgeber des TRAIL Magazins bin ich mittlerweile durch und durch Trail-Runner, spüre und lebe die neue Laufbewegung und freue mich auf neue Rennen, Menschen und Begegnungen. Denis und das TRAIL auf Facebook: http://www.facebook.com/denis.wischniewski |
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Florian Schöpf Seit klein auf war mein Leben durch Bewegung und Sport geprägt. Über eine Kindheit und Jugend geprägt von BMX, Handball und Skateboard bin ich dem Mountain Bike Virus bedingungslos verfallen. Die Saat in Richtung Ausdauersport war gesät. Recht schnell ärgerte ich mich über fehlende Funktion und das ewig andauernde "Trouble Shooting" beim Mountain Biken. Die Erkenntnis, das "Weniger oft Mehr ist" fing an, meinen Sportalltag zu begleiten. So kam es wie es kommen musste. Singlespeed Bikes wurden ein Teil meines Lebens. Ich stellte fest, dass mein Körper mit dem richtigen Material ausgestattet, auch "Laufend" ein enormes Spasspotenzial bietet. Seit etlichen Jahren bin ich dem Trail rollend oder laufend treu ergeben und suche immer neue Herausforderungen im Training wie im Wettkampf. Die Kraft und Ausdauer erreiche ich hierfür durch ein differenziertes Training mit Kettlebells und Slacklines. Hauptbestandteil meines Trainings ist das Natural Running, dass nicht nur effektiv ist, sondern zudem hilft verletzungs- und sorgenfrei durch den Trainingsalltag zu kommen. Alles was den Körper ganzheitlich fordert und an seine Grenzen treibt, ist Willkommen. Unsere Firma TrentVenture vertreibt "Sportzeug vom Feinsten" (www.trentventure.de) in Deutschland und Österreich und zudem bin ich "Natural Running" Trainer und berate Firmen bezüglich Corporate Fitness und Privatpersonen. |
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Frank Klingler Wenn es darum ginge, so viele Sportarten wie möglich ausgeübt zu haben, dann wäre ich wahrscheinlich ungeschlagener Champion. Ich wurde im weißen Kittel und buntem Gürtel über Matten geschleift, holte mir den Sonnenbrand meines Lebens im Turnhemdchen auf einem Gaukinderturnfest, schoss auf Pusteblumen und kleine Pappkärtchen mit dem Luftgewehr, tauchte beim DLRG nach Ringen und unter sündhaft teurem Windsurfmaterial, um nur ein paar zu nennen. Die meisten dieser Sportarten habe ich mehr oder oft weniger erfolgreich wieder aufgegeben. Nicht losgelassen hat mich dagegen der Ausdauersport. 12 Jahre Radsport auf Renn-, Bahn, Crossrädern und Mountainbikes haben tiefe Narben in meiner Hirnrinde hinterlassen. Sonst fällt mir keine andere Erklärung ein, warum ich auch heute noch mit viel „Lust“ meinen Körper in regelmäßigen Abständen quäle. Bevorzugtes Folterinstrument dabei ist das, was ich eigentlich in irgendeiner sportlichen Form schon immer betrieben habe – das Laufen. Aus beruflicher Sicht interessiert mich als Referent für Prävention und Gesundheit bei einer Krankenkasse, wie man Leute in Bewegung bringt. Trail-Running kann hier eine hervorragende Methode sein. Die Zugangsbarrieren sind gering, das Naturerleben riesig. Ein Studium der Sportwissenschaft, eine Diplomarbeit im Bereich des Sportschuhbaus und eine Tätigkeit im Biomechaniklabor eines großen deutschen Sportartikelherstellers geben mir einen gewissen Überblick, um Laufsportler in Trainings- und Ausrüstungsfragen zu beraten. |
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Julia Böttger - Trailschnittchen Trailrunning ist eine Lebenseinstellung und ein Lebensgefühl! Und für mich die perfekte Verbindung von wunderschönen Naturerlebnissen und "laufenden" Herausforderungen. Ich gehörte auch mal zu den Menschen, die Laufen langweilig fanden.. bis ich meine Leidenschaft für die Berge und meinen Bewegungsdrang verbunden habe und anfing, Berge hoch und runter zu laufen. Je schmaler, technischer und steiler die Trails sind, desto mehr Spaß kann man haben und man vergisst jegliche Zeit und Anstrengung. Seit 4 Jahren machen ich nun die Trails in den Alpen unsicher, nahm an zahlreichen Ultrabergläufen und Etappenrennen teil. Am meisten reizen mich jedoch immer wieder die eigenen Laufprojekte wie Inselüberquerungen, Gebirgsumrundungen oder Alpenüberschreitungen. Ohne Support, auf eigener gewählter Strecke das eigene Durchhaltevermögen testen. Die Freude an der Bewegung in der Natur versuche ich als Sportwissenschaftlerin in meinen Trailrunningkursen und Camps den Teilnehmern zu vermitteln und Näher zu bringen. Hier geht es nicht um Höchstleistungen und Bestzeiten, sondern um Spaß, neue Herausforderungen, Gruppenerlebnis und "den Alltag vergessen". Lauf einfach drauflos ohne dein Ziel zu kennen. Entdecke neue Wege, Orte und lerne DICH selber dabei besser kennen. Das heißt nicht, dass es nicht auch Anstrengend sein darf - Trailrunning ist von sich aus schon um einiges anstrengender, aber die Glücksgefühle sind auch um einiges größer! |
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Robert Pollhammer Über eine Wette bin ich zum Marathonlauf gekommen. Da ich sehr langsam war, habe ich schon bald beschlossen, die Distanz zu erhöhen. Ich war nie ein Leistungssportler und werde wohl nie einer werden ... Mir macht das Trail Running einfach Spaß. Bei den Trail Days möchte ich Euch von meinen Erfahrungen beim Jungle Marathon in Brasilien und dem Yukon Arctic Ultra erzählen. Wer noch etwas mehr über mich erfahren möchte, bekommt in meinem XING Profil den kompletten Überblick. |
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Stephan Repke - Gripmaster Ich bin professioneller Fotograf und Kameramann und laufe im Salomon Trailrunning Team. Eigentlich kam ich über die Fotografie zum Trailrunning, denn als Ende der 90er Jahre Salomon begann, Schuhe speziell für Adventure- und Expeditionsrennen herzustellen, war ich als Sportfotograf an allen Enden der Welt bei diesen Events dabei. Damals hatte man nur die Wahl zwischen weissen Turnschuhen und unglaublich klobigen Trekkingstiefeln. Ich war damals noch Mountainbikerennfahrer und wäre um’s Verrecken nicht laufen gegangen. Doch die Erlebnisse im Himalaya und im Atlasgebirge inspirierten mich irgendwie... Dann zog ich in die Alpen und begann immer schneller die Berge hoch- und runterzuwandern, und schliesslich zu rennen. Seitdem laufe ich durch’s Gelände, und fühle mich als totaler Trailrunner, denn es würde mir nie einfallen, auf Asphalt zu laufen. Ich brauche auch keine Startnummer, um mich auf die Suche nach dem perfekten Trail zu begeben. Trailrunning ist für mich ein Sport der Freiheit, fern vom Kilometer-, Trainings- und Regelwahn. Ich habe keine 10000-Meter-Zeit, kenne meine HF-Max nicht und laufe häufig, ohne auf die Uhr zu schauen. Die Gänsehaut, das Adrenalin, ausgelöst vom Flow über einen perfekten Trail – darum geht es mir. Meine Lieblingstrails sind am Kap der guten Hoffnung, an der kroatischen Adria, auf Teneriffa und hier bei uns in den Alpen. Als ich vor ein paar Jahren mal wieder im Sonnenuntergang über den Wolken unterwegs war, wurde mir klar: das musst du filmen! Denn man kann nicht wirklich beschreiben, was man da draussen erlebt. Wenn der Vulkan mir keinen Strich durch die Rechnung macht, soll mein nächstes Trailfilmprojekt mich nach Island führen. Seit ich dort 2005 den Salomonkatalog fotografierte, möchte ich durch diese wilde Landschaft rennen. |







