Über uns

Die Trail Days sind ein Projekt, das von Racelite.de ins Leben gerufen wurde. Was diese Tage so spannend machen wird, sind tolle Produktneuheiten, interessante Begegnungen, super Trainingsläufe UND die Menschen, die die vielen Inhalte gestalten. Diese Menschen möchten wir euch hier kurz vorstellen.

     
 

Philipp Reiter

Wer kennt ihn nicht? Der wohl bekannteste, deutsche Trail Runner vom Team Salomon International wird als Special Guest zu den Trail Days kommen. Das Ausnahmetalent, dass mit seinen gerade einmal 22 Jahren schon etliche internationale Erfolge zu Buche stehen hat, begleitet einen Großteil der Workshops und unterstützt uns während der Veranstaltung.

http://www.philipp-reiter.de/

     
 

Andi Müller

Eine zufällige Begegnung mit Ted 2009 änderte alles. Viele gemeinsame Abenteuer waren gleichzeitig der Anfang von LUNA Sandals D/A/CH. Seitdem läuft und missioniert Andi für LUNA Sandals und sammelt und teilt Erfahrungen jenseits von Kilometerzahlen und Pulsuhren. Ob in den bayrischen Bergen oder den Copper Canyons - die Sandale ist das Zeichen!

http://luna-sandals.de

 

     
 

Sebastian Herold

Das Rad drehte sich weiter, als Sebastian von Andi mit dem Sandalenfieber angesteckt wurde. Selbst lange als leidgeprüfter Läufer unterwegs, holte ihn irgendwann die Erkenntnis ein: je weniger Schuh, umso achtsamer, umso entscheidender eine gute Laufform. Seitdem berät er Menschen und Sportler mit Problemen. Läuft selbst am liebsten mit seinen Sandalen einfach wild querfeldein, so wie die Krähe fliegt.

http://luna-sandals.de

     
 

Dennis Grüne

Ich war ca. 1 Jahr am Momentum (Deutsches Forschungszentrum für Leistungssport Köln) im Bereich Ernährungswissenschaften tätig und habe mich während meines Studiums mit dem Zusammenhang von Spiroergometrie und Ernährung beschäftigt. Läuferisch habe ich schon einige 24 Stunden- und 100km-Rennen bestritten. Im November 2013 trat ich erstmals auch bei einem Ultra in der Namibischen Wüste an. Zuvor war ich im MTB unterwegs und bin hier ebenfalls bei 24 Stundenrennen gestartet.

     
 

Gine Enenkel

Laufen ist schon ewig Bestandteil meines Lebens. Meinem Opa bin ich schon als Kind immer davon spaziert und später habe ich meine Urlaube immer irgendwie bergsteigend und kletternd verbracht. Mit Zelt im Gepäck verschwand ich dann schon mal tagelang vorzugsweise in den Alpen. Vor ein paar Jahren fing ich dann an, "offizieller" und ganz klassisch (Straße und im Verein eben!) zu laufen. Trotz der Freude am Laufen, spürte ich aber immer, daß mir etwas fehlte. Ich mag die Auseinandersetzung mit der Natur, dem Gelände, der Distanz, dem Klima, dem Wind und Wetter und den körperlichen und mentalen Stärken/Schwächen. Der Berglauf als solches schien mir jedoch nie eine wirkliche Alternative und ich fing an, immer längere Distanzen zu laufen. Kurz vor meinem Umzug nach Südafrika kam ich mit dem Begriff "Trailrunning" in Kontakt. Etwas was ich instiktiv ohnehin schon gerne praktizierte manifestierte sich als gelebte Sportart vor allem dann in Südafrika. Kurz nach Ankunft im Kapstädter Trailparadies lernte ich einige Trailrunner kennen, die mich mit in den Trail und zu diversen Events entführten. Ich merkte schnell, dass die Mischung "lange Distanz und anspruchsvolles Profil" meins ist. Aus der Begeisterung wurde Leidenschaft mit Suchtcharakter. Das führte schließlich dazu, daß ich so häufig wie möglich an diversen (Ultra-)Trailrennen in Südafrika und Namibia (100km Desert Extreme, Addo-Elephant, Skyrun, Outeniqua, Otter, Puffer) teilnahm und schließlich kamen sogar einige erste Plazierungen dabei heraus. Dabei kommt es mir nie wirklich darauf an, ganz vorne mitzulaufen, sondern mir geht es um das Erleben, denn abgesehen vom Trailrunning selbst ist es schon eine Herausforderung für sich, Beruf, Alltag und Familie erfolgreich zu bewältigen.

     
 

Robert Pollhammer

Über eine Wette bin ich zum Marathonlauf gekommen. Da ich sehr langsam war, habe ich schon bald beschlossen, die Distanz zu erhöhen. Ich war nie ein Leistungssportler und werde wohl nie einer werden ... Mir macht das Trail Running einfach Spaß. Bei den Trail Days möchte ich Euch von meinen Erfahrungen beim Jungle Marathon in Brasilien und dem Yukon Arctic Ultra erzählen.

Wer noch etwas mehr über mich erfahren möchte, bekommt in meinem XING Profil den kompletten Überblick.

     
 

Andrew Syme

Ich komme ursprüngllich aus Schottland und lebe seit nunmehr 20 Jahren in Garmisch-Partenkirchen. Anfangs war ich ein begeisterter "Nachtmensch"; Partys, Rauchen und Trinken war die Regel und ich wog gute 20kg mehr als jetzt. Nach ein paar Jahren merkte ich, dass es so nicht weitergehen kann. Ich habe mich dann entschlossen mein Leben zu ändern und ich setzte mir das  Ziel, alle Berge rund um Garmisch-Partenkirchen zu besteigen. Mit wenig Freizeit  musste ich schnell unterwegs sein und so begann ich Teile meiner Strecken laufend zurück zu legen. Das war eigentlich mein Einstieg ins Berglaufen! Die schönen, abwechselungsreichen und malerischen Bergwege rund um meine Wahlheimat machten im Laufschritt riesigen Spass und ich nahm deutchlich ab, wurde fitter und nahm nach einer Weile auch an den ersten Wettkämpfen teil.

Über die Jahre habe ich mehrere Wettkämpfe gewonnen z.B. 4x auf meiner Hausbergstrecke dem Osterfelder Berglauf, den Nebelhorn Berglauf, ich war mal Bayerischer Ranglisten erster und war 4 Jahre im Salomon Trail Running Team. Zwischendurch hat mich das Marathonlaufen fasziniert und ich nahm an internationalen Läufen z.B. in Jamaica, New York, Dublin, Berlin und Monaco. Doch die Trainingseinheiten in der Ebene wurden mir bald zu langweilig und so widmete ich mich schnell wieder meinen geliebten Bergpfaden.

Jetzt, mit 2 jungen Kinder und meinem Job als Gastwirt im Restaurant Alspitz ist es für mich eine zusätzliche Herausforderung geworden, meine Familie, meinen Job und das Trail Running unter einen Hut zu bringen. Eine Herausforderung der ich mich nun täglich stelle und die ich bisher gekonnt meisterte.

     
 

Michael Arend


Zum Laufen kam ich durch den Zehnkampf und mit zunehmendem Alter und weniger Trainingsmöglichkeiten auf der Bahn bin ich erst zum Marathon und nun zum Ultatrail- und Etappenlaufen gekommen.


Auch wenn ich meinen ersten Ultra erst 2012 gelaufen bin, fühle ich mich mittlerweile auf den großen Distanzen sehr wohl. Und obwohl ich erst mit 16 Jahren meine Liebe zu den Bergen entdeckte, konnte ich diese mit meinem Beruf als Gebirgsjäger voll ausleben. So kenne ich den Großteil der bayerischen Berge mittlerweile bei fast jedem Wetter und jeder Tag- und Nachtzeit. Trailrunning ist die absolute Herausforderung und für mich der ideale Sport an meine Grenzen zu gehen. Auch wenn es oft schwer fällt neben dem Beruf noch Leistung zu bringen, könnte ich mittlerweile ohne nicht mehr leben und liebe es mit Freunden schwitzend die Alpen zu genießen.

     
 

Antje Schuhaj

Ehemaliges Mitglied der 100km-Nationalmannschaft, mehrfache Deutsche Meisterin mit der Mannschaft im 100km-Lauf, Deutsche Meisterin im 100km-Lauf und mehrere Bestplatzierungen bei internationalen Trail Rennen wie dem Transalpine Run. Die Allgäuerin vom TV Jahn Kempten hat zweifelsohne einen langen Atem auf dem Trail. Sie teilt bei den Trail Days gern ihre Jahre lange Erfahrung mit euch.

     
 

Stefan Helbig

Beim Trail Running steht für mich nicht etwa der Trainingseffekt der einzelnen Einheiten im Vordergrund, sondern ganz einfach das Erlebnis in der Natur, der Kampf gegen die Elemente, sowie der Kampf gegen meinen inneren Schweinehund. Mal querfeldein, mal im Vollsprint über kleinste Bergpfade unterwegs, zelebrier ich zu jeder Tages-und Nachtzeit diese Leidenschaft.  Keine Steigung ist zu anspruchsvoll, kein Trail zu weit, kein Downhill zu rasant!